Bodenheizung im Thurgau
nachträglich einbauen lassen
Projekt beschreiben, Unterlagsboden bewerten und an Fachbetriebe vermitteln lassen. Unverbindlich und kostenlos.
- Geeigneten Unterlagsboden prüfen – Ob Zement, Anhydrit oder andere Aufbauten, wir nehmen Ihre Angaben auf.
- Anfrage an Fachbetrieb vermitteln – Weiterleitung an höchstens einen unabhängigen Betrieb im Thurgau.
- Offerte und Termin direkt – Angebot und Ausführung ohne Umweg.
Anfrage kostenlos & unverbindlich. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nur im Rahmen der Vermittlungsprüfung verwendet.
Projekt anfragen
Bitte füllen Sie alle Felder aus, damit wir Ihre Anfrage prüfen können.
Unterlagsboden-Check: Welcher Boden liegt bei Ihnen?
Nicht jeder Unterlagsboden ist gleich geeignet. Die Art des Bodens beeinflusst die Frästiefe, die Verlegerichtung der Heizrohre und die Vorbereitung. Geben Sie bei Ihrer Anfrage an, welcher Boden bei Ihnen verlegt ist.
Zementunterlagsboden
Häufigster Unterlagsboden in Bestandsbauten. Gut zu fräsen, sofern die Druckfestigkeit und Dicke ausreichen. Mindestdicke meist ca. 4–5 cm nach dem Fräsen.
Anhydrit / Calciumsulfat
Empfindlicher als Zement, aber bei ausreichender Dicke und Trockenheit fräsbar. Der Betrieb prüft die Tragfähigkeit vor Ort.
Gussasphalt
Seltener in Wohngebäuden. Gussasphalt kann unter bestimmten Bedingungen gefräst werden – bitte im Formular angeben.
Trockenestrich
Bei Trockenestrich ist Einfräsen in der Regel nicht möglich. Alternative: Fräsen in die darunterliegende Schicht oder andere Systeme.
Unbekannt / Anderer Aufbau
Kein Problem – wählen Sie im Formular „unbekannt“ oder „mehrere“. Der Betrieb klärt den Aufbau vor Ort.
Noch nicht sicher, welcher Unterlagsboden bei Ihnen liegt?
Zum Unterlagsboden-CheckSysteme im Vergleich
Für eine nachträgliche Bodenheizung gibt es mehrere Verfahren. Welches System infrage kommt, hängt vom Unterlagsboden, der Aufbauhöhe und den baulichen Gegebenheiten ab.
Frässystem
(Trockenfräsung)
In den bestehenden Unterlagsboden werden Nuten gefräst, in die das Heizrohr eingelegt wird. Danach wird der Boden geschlossen – der Bodenbelag kann direkt verlegt werden.
- Keine Aufbauhöhe nötig
- Bestehender Belag kann oft bleiben (je nach Zustand)
- Schnelle Verlegung bei guter Planung
- Geeignet für Zement- und Anhydritboden ab ca. 4 cm Restdicke
Dünnschicht-
system
Heizmatten oder -rohre werden auf den bestehenden Boden verlegt und mit einer dünnen Ausgleichsschicht (ca. 1–2 cm) überdeckt.
- Geringe Aufbauhöhe (ca. 1,5–3 cm)
- Auch bei empfindlichem oder dünnem Boden möglich
- Bodenbelag muss neu verlegt werden
- Geeignet bei geringer Raumhöhe
Neuer Unterlagsboden
(Nass- / Trockenbau)
Der alte Boden wird entfernt oder überbaut. Heizrohre werden im neuen Boden verlegt. Höchste Aufbauhöhe, aber maximale Freiheit bei der Planung.
- Höchste Aufbauhöhe (ab ca. 6–10 cm)
- Aufwändiger und teurer als Fräsen
- Ideal bei Komplettsanierung
- Neuer Boden kann optimal gedämmt werden
Lassen Sie prüfen, welches System für Ihr Projekt im Thurgau infrage kommt.
Projekt prüfen lassenTypische Projekte im Kanton Thurgau
Ob Wohnung, Einfamilienhaus oder Gewerbefläche – eine nachträgliche Bodenheizung per Frästechnik kommt in verschiedenen Projekten infrage.
Einfamilienhaus
Im selbst genutzten Eigenheim die vorhandene Heizung ergänzen oder ersetzen. Besonders im Thurgau eine beliebte Lösung für mehr Wohnkomfort.
Mehrfamilienhaus
Nachträglicher Einbau in einzelnen Einheiten oder im ganzen Haus. Wichtig: Abstimmung mit der Hausverwaltung und Prüfung der Statik.
Wohnung / Eigentumswohnung
Bodenheizung in der Etagenwohnung nachrüsten. Geeignet bei ausreichender Bodenstärke und Zustimmung der Stockwerkeigentümergemeinschaft.
Altbau / Sanierung
Im Altbau ist das Fräsen eine beliebte Methode, da es ohne Aufbauhöhe auskommt und der historische Charme erhalten bleibt.
Gewerbefläche
Büroräume, Praxisräume oder Verkaufsfläche: Fräsen ermöglicht eine schnelle, saubere Nachrüstung ohne lange Ausfallzeiten.
Kombination mit Wärmepumpe
Immer häufiger: Bodenheizung nachrüsten und gleichzeitig auf Wärmepumpe umstellen. Die niedrigen Vorlauftemperaturen sind ideal für die Flächenheizung.
So funktioniert es
Von Ihrer Anfrage bis zur Vermittlung an einen Fachbetrieb im Kanton Thurgau – in wenigen Schritten.
Projekt beschreiben
Geben Sie PLZ, Gebäudetyp, Fläche und Heizsystem im Formular an. Ergänzen Sie den Bodenaufbau und weitere Details.
Angaben prüfen
Wir prüfen Ihre Angaben und ob eine Vermittlung an einen passenden Fachbetrieb im Thurgau möglich ist.
Betrieb vermitteln
Falls möglich, leiten wir Ihre Anfrage an höchstens einen Fachbetrieb weiter. Dieser meldet sich bei Ihnen für die Details.
Offerte erhalten
Der Betrieb besichtigt bei Bedarf die Fläche, prüft den Boden und erstellt ein individuelles Angebot – inklusive Terminvorschlag.
Ausführung vereinbaren
Wenn das Angebot passt, vereinbaren Sie direkt mit dem Betrieb. Vertrag, Ausführung und Zahlung laufen ausschliesslich zwischen Ihnen und dem Betrieb.
Bereit? Starten Sie mit Ihrer unverbindlichen Anfrage.
Jetzt anfragenUnterlagsboden prüfen: Voraussetzungen
Bevor eine Bodenheizung nachgerüstet werden kann, müssen verschiedene Voraussetzungen geprüft werden. Diese Angaben helfen bei der ersten Einschätzung.
- Art des Unterlagsbodens: Zement, Anhydrit, Gussasphalt, Trockenestrich oder anderer Aufbau
- Dicke des bestehenden Bodens (Mindestdicke je nach System)
- Zustand des Bodens: Risse, Absenkungen, Hohlstellen
- Vorhandener Bodenbelag: Fliesen, Parkett, Laminat, Teppich
- Aufbauhöhe: Wie viel Platz steht für zusätzliche Schichten zur Verfügung?
- Türhöhen: Müssen Türen gekürzt werden?
- Bestehende Heizung: Art, Vorlauftemperatur, Zustand
- Wärmeschutz/Dämmung: Ist die Bodenplatte oder Geschossdecke gedämmt?
- Feuchtigkeit: Gibt es Anzeichen von Feuchtigkeit im Boden?
- Zugänglichkeit: Können Maschinen in die Räume gebracht werden?
- Strom- und Wasseranschlüsse für die Baustelle
- Nutzung während der Arbeiten: Können Räume vorübergehend nicht genutzt werden?
Unsicher bei den Voraussetzungen? Lassen Sie Ihren Boden professionell prüfen.
Unterlagsboden prüfenHäufige Fragen
Ist mein Boden für das Fräsen einer Bodenheizung geeignet?
Die Eignung hängt von der Art, Dicke und dem Zustand des Unterlagsbodens ab. Zement- und Anhydritböden mit ausreichender Restdicke sind in der Regel geeignet. Gussasphalt und Trockenestrich erfordern eine genauere Prüfung. Geben Sie Ihre Angaben im Formular an – wir klären die Eignung.
Wie hoch wird der Boden nach dem Fräsen?
Beim Frässystem entsteht keine zusätzliche Aufbauhöhe, da die Heizrohre in den bestehenden Boden eingefräst werden. Die Oberkante des fertigen Bodens bleibt gleich hoch wie vorher.
Kann der alte Bodenbelag bleiben?
Das hängt vom Zustand des Belags ab. Feste Beläge wie Fliesen müssen vor dem Fräsen meist entfernt werden. Weichere Beläge wie Teppich oder Laminat werden grundsätzlich entfernt. Der Betrieb klärt das bei der Besichtigung.
Wie lange dauert das Fräsen einer Bodenheizung?
Die Dauer hängt von der Fläche, dem Bodenaufbau und den Randbedingungen ab. Eine grobe Orientierung: Für eine durchschnittliche Wohnfläche von rund 100 m² ist mit mehreren Arbeitstagen zu rechnen, inklusive Vorbereitung, Fräsen, Verlegen und Wiederherstellung.
Kann die Bodenheizung auch im Altbau nachgerüstet werden?
Ja, das Frässystem eignet sich besonders für Altbauten, da keine zusätzliche Aufbauhöhe nötig ist. Die Bodenkonstruktion muss jedoch ausreichend stabil sein. Bei Holzbalkendecken ist eine individuelle Prüfung erforderlich.
Ist das Fräsen auch im Obergeschoss möglich?
Ja, grundsätzlich kann in jedem Geschoss gefräst werden. Wichtig sind die Tragfähigkeit der Decke und die vorhandene Dämmung zwischen den Geschossen. Der Fachbetrieb prüft die Machbarkeit vor Ort.
Was passiert mit den Heizkörpern nach dem Einbau?
Heizkörper können nach dem Einbau der Bodenheizung oft entfernt werden, was zusätzlichen Wohnraum schafft. Bei Bedarf können sie auch als Ergänzung erhalten bleiben. Der Betrieb berät Sie zur optimalen Lösung.
Wie wird der Anschluss an die bestehende Heizung gelöst?
Die neue Bodenheizung wird über einen Heizkreisverteiler an die bestehende Heizung angeschlossen. Die Vorlauftemperatur muss zur Flächenheizung passen. Besonders gut geeignet ist die Kombination mit einer Wärmepumpe.
Kann ich die Bodenheizung mit einer Wärmepumpe kombinieren?
Ja, diese Kombination ist ideal. Bodenheizungen arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen, was perfekt zur effizienten Arbeitsweise von Wärmepumpen passt. Viele Hauseigentümer nutzen die Gelegenheit für beide Massnahmen.
Wie läuft die Vermittlung genau ab?
Sie senden Ihre Angaben über das Formular. Wir prüfen die Angaben und leiten sie an höchstens einen passenden Fachbetrieb im Thurgau weiter. Der Betrieb kontaktiert Sie direkt für eine Besichtigung und erstellt ein Angebot. Alles Weitere vereinbaren Sie direkt mit dem Betrieb.
Bodenheizung im Thurgau fräsen lassen
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Wichtiger Hinweis: Fernando Herrero Ruiz, handelnd unter der Geschäftsbezeichnung Smithbros Productions, führt selbst keine Fräs-, Heizungs-, Sanitär-, Bodenbelags- oder Installationsarbeiten aus. Diese Plattform dient ausschliesslich der Entgegennahme von Anfragen und der möglichen Vermittlung an einen unabhängigen Fachbetrieb im Kanton Thurgau. Es besteht kein Anspruch auf Vermittlung. Die Ausführung der Arbeiten, die Vertragsgestaltung und die Gewährleistung liegen ausschliesslich beim vermittelten Fachbetrieb.